Vater und Kind radeln im Park

Mit Kindern unterwegs beim STADTRADELN. Spielend Kilometer sammeln und CO2 vermeiden. © Klima-Bündnis

STADTRADELN in Kaufbeuren und im Ostallgäu

 

Knapp 3 Millionen Kilometer radelten 13.500 Radfahrer:innen im Allgäu beim STADTRADELN 2021. Kaufbeuren und die Ostallgäuer Kommunen treten Ende Juni 2022 für ein besseres Klima in die Pedale.

 

Gemeinsam im Wettbewerb für die Kommune und für das Klima.

Privat und beruflich möglichst viele Kilometer mit dem Fahrrad zurücklegen für mehr Radförderung, mehr Klimaschutz und mehr Lebensqualität in den Kommunen – und letztlich Spaß beim Fahrradfahren haben! Das sind die Ziele des Stadtradelns. Marktoberdorf und Obergünzburg haben diese Ziele sehr verinnerlicht und erradelten als Kommunen in ihrer Größenklasse jeweils den ersten Platz in Bayern. Das gab auch dem Landkreis Ostallgäu einen Schub, sodass das Ostallgäu 2021 die meisten Kilometer / Einwohner aller Bayrischen Landkreise schaffte. Das wollen die Teilnehmer dieses Jahr noch toppen. Auch Kaufbeuren stellt sich dem Wettbewerb.

 

Melde Dich an und schließe Dich dem ADFC-Team Kaufbeuren an

Kaufbeuren nimmt von 20. Juni bis 10. Juli am Stadtradeln teil.

Weitere Infos zum Stadtradeln in Kaufbeuren unter www.stadtradeln.de/kaufbeuren

So ist der Stand des ADFC-Teams in Kaufbeuren

Melde Dich jetzt an und schließe Dich dem ADFC-Team des Landkreises an.

Das Ostallgäu nimmt von 26. Juni bis 16. Juli am Stadtradeln teil.

Weitere Infos zum Stadtradeln im Landkreis Ostallgäu und den einzelnen Kommunen unter www.stadtradeln.de/kreis-ostallgaeu

So ist der Stand des ADFC-Teams im Kreis Ostallgäu

 

Macht also Werbung für's STADTRADELN 

  • Familie
  • Freunde
  • Schule
  • Arbeit
  • Verein

Alle, die hier wohnen, arbeiten, zur Schule gehen oder sich sonst mit Kaufbeuren oder dem Landkreis Ostallgäu verbunden fühlen, dürfen alle Kilometer, die sie im STADTRADELN-Zeitraum strampeln in die Wertung einfließen lassen.

Entweder die STADTRADELN-App installieren und Kilometer erfassen oder online bei www.stadtradeln.de einloggen und dort die Kilometer eintragen.

Alltagsradwegenetz bewerten

Mit der STADTRADELN-App kann man auch die Meldeplattform RADAR! benutzen und Mängel oder positive Beispiele in der Radinfrastruktur erfassen. 

Radelt bitte neben Euren Alltagsstrecken auch bewusst Strecken des Ostallgäuer Alltagsradwegenetzes ab und bewertet die vorgeschlagenen Strecken mit RADAR!, um so das geplante Alltagsradwegenetz in Kaufbeuren und im Ostallgäu noch besser zu machen.

Sind die vorgeschlagenen Strecken 

  • zu jeder Jahreszeit
  • bei jeder Witterung
  • auch bei Dunkelheit
  • für Jugendliche und ungeübte Radler:innen

sicher und stressfrei befahrbar?

Vielen Dank für die Unterstützung

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https://kf-oal.adfc.de/artikel/stadtradeln-in-kaufbeuren-und-im-ostallgaeu

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 200.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer*in achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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