Aus den zahlreichen Touren des ADFC Kaufbeuren-Ostallgäu hier eine kleine Auswahl

Unsere Tourenleiter bereiten Ihre Touren gewissenhaft vor. So ergibt sich eine Mischung aus Radfahren, Natur- und Kulturerlebnis, Kulinarik und vor allem Gemeinschaft.

Radrunde um Memmingen

28. August 2022      Das Radtrio vom  ADFC Ostallgäu unter Leitung von Peter Marka radelte für dieses Jahr die 6. und somit letzte Städterunde, nämlich rund um Memmingen. Die gepflegte Parkanlage erinnerte an die vor Jahren in Memmingen stattfindende Bundesgartenschau.  Die Radwegweiser wollen akurat gelesen werden um dem 71 km langen Tourplan gerecht zu werden. Angenehme Witterungsbedingungen, gut zu radelnde Nebenstrecken und freundliche Radbegegnungen rundeten den Tag ab.

Brenz-Radweg

13. August 2022    Eine Radtourengruppe des ADFC Ostallgäu unter Führung des Tourenleiters Peter Marka befuhr den Flußradweg "Brenz" mit seiner geologischen Vielfalt. Im Bild das "Karststeingebirge" im Eselsburger Tal; im Hintergrund die sagenumwobenen Steinernen Jungfrauen.

Nachmittagstour Schweinlang/Notzenweiher

09. Juli 2022     Nachmittagstour Schweinlang/Notzenweiher

Tourenleiter Peter Marka

12. ABK Allgäuer Radltour in Obergünzburg

03. Juli 2022    Bei herrlichem Sommerwetter brachen rund 2000 Radfahrer zu einer Rundfahrt von knapp 40 Kilometer durch das Ost- und Oberallgäu auf. Einige ambitionierte Rennradler fuhren sogar über 100 Kilometer an diesem Vormittag. Die ADFC-Mitglieder brachten sich als Tourguides ein und unterstützten die Organisatoren, in dem sie die schier endlose Radlerschlange lenkten und die Radfahrer:innen vor Gefahrenstellen warnten.
Am Marktplatz in Obergünzburg bereiteten der ADFC Kaufbeuren-Ostallgäu mit Unterstützung der Kollegen aus dem Kreisverband Kempten-Oberallgäu einen Infostand vor und warben für den ADFC und den Radentscheid Bayern sowie für die Teilnahme am STADTRADELN.

Auch der Münchner Merkur berichtete von der Allgäuer Radltour

Auftakt STADTRADELN und Radentscheid in Marktoberdorf und im Ostallgäu

Sowohl für das STADTRADELN als auch für den Radentscheid Bayern war das Wochenende 25./26. Juni ein fulminanter Auftakt.
Im Rahmen des Marktoberdorfer Straßenfests informierten sich die Besucher über die Aktionen des ADFCs und des Bündnis Nachhaltiges Marktoberdorf.
Publikumsmagnete und Hingucker waren der Lastenradparcour sowie das 1. Spezialradtreffen. Lasten- und Liegeräder, Tandems, Schwerlastanhänger und Falträder und vor allem Selbstbauten wie eine fahrbare Couch. Viele begeisterte Besucher unterstützten auch den Radentscheid mit ihrer Unterschrift, so dass bereits nach einem Tag über 100 Unterschriften zusammen kamen.

Auftakt STADTRADELN 2022 in Kaufbeuren

Eva Haake vom ADFC hat gemeinsam mit Bund Naturschutz, Grünen, SPD und der Critical Mass Kaufbeuren eine Auftaktveranstaltung zum STADTRADELN organisiert. Nach der Begrüßung und Vorstellung einzelner Teams am Neptunbrunnen radelten rund 30 Teilnehmer:innen durch die Stadt. Abschluss war dann im Jordanpark, wo auch noch der Bürgermeister und einige Stadträte dazu kamen. Begleitet von Live-Musik klang der Abend aus.

MTB Talumrundung Tannheimer Tal

18. Juni 2022  -  Frühmorgens traf sich eine Radlgruppe des ADFC Kaufbeuren-Ostallgäu in Grän im Tannheimer Tal zur Talumrundung auf Höhenwegen mit E-Mountainbikes unter der Führung von Tourenleiterin Kordula Sengmüller. Die anspruchsvolle Tour forderte mit ihren abwechslungsreichen Anstiegen über gesamt 1.600 hm und 52 km die Kondition der 10 Teilnehmer*innen. Belohnt wurden sie mit fantastischen Ausblicken von den Höhenwegen ins Tal sowie auf die Gipfel ringsum und etlichen angenehmen Abfahrten. Nach dem Meraner Steig gab es auf der Krinnenalpe die erste wohlverdiente Einkehr, später nach einem weiteren langen Anstieg eine erholsame Rast auf der Stuibensennalpe.
Das Gruppenbild wurde am Zugspitzblick oberhalb von Zöblen aufgenommen. Mit vielen herrlichen Eindrücken ging es von dort zurück zum Ausgangspunkt nach Grän.

Naturpark-Radweg Schwarzwald Mitte/Nord und Reutlinger Rossbergrunde mit oberem Neckartal

11. - 16. Juni 2022     Der ADFC Ostallgäu führte Mitte Juni eine 6-tägige Radreise in den Schwarzwald und in das obere Neckartal durch. Tourenleiter Peter Marka stellte einen explizit ausgearbeiteten Tourenmix aus Natur, Kultur und besonderen Sehenswürdigkeiten zusammen, der von den 5 Teilnehmern im Einklang mit der sportlichen Herausforderung große Anerkennung erfahren durfte. Ab Pforzheim ging es über Gaggenau, Offenburg, Biberach, Alpirsbach, Freudenstadt quer durch den Schwarzwald. Von Tübingen wurde über die Reutlinger Alb in das obere Neckartal geradelt. In Rottweil endete mit die 489 km und 4754 Höhenmeter recht anspruchsvolle Strecke. An- und Rückreise erfolgte mit der Bahn.

Städtetour Rund um Kempten

04.Juni 2022    Der überaus rührige Radclub ADFC Ostallgäu unter Tourenleiter Peter Marka hat sich erneut radsportlichen Herausforderungen gestellt. Die Radrunde um Kempten war mit 90 km und 1.300 Höhenmetern für die Mountainbiker ein typisches Allgäuer Buckelparadies. Ab Kempten ging es westlich in den Wirlinger Forst nach Memhölz zu den Niedersonthofener Seen. Eine prächtige Kulisse, die zum Kurzverweilen einlud und für ein Foto herhalten musste. Bei Bodelsberg bot die Strecke durchs Sinkmoos eher einen Pfad, der durchzuradeln für die Teilnehmer einen sichtlicher Genuss darstellte. Der Dengelstein im Kemptner Wald, der vor ca. 20000 Jahren von einem Gletscher am jetzigen Standort abgelegt worden war und eine Vielzahl von geologischen Besonderheiten (Findlinge in allen Größenordnungen) waren im weiteren Fahrverlauf zu beobachten. Fahrtechnisch waren vom Tourenleiter auf vereinzelten Verbindungswegen höhere Anforderungen gestellt, die bis zu Schiebepassagen reichten. Für alle Mitradler gab es eine Fülle an neuen Wegstrecken zu erradeln.

Zur Frauenschuhblüte ins Lechtal

27. Mai 2022  -  Bei wunderbarem Frühsommerwetter startete eine Radlgruppe des ADFC Kaufbeuren-Ostallgäu in Pfronten-Steinach zu einer Tagestour zur Frauenschuhblüte nach Vorderhornbach/Martinau im Lechtal. Zunächst zeigte Tourenleiterin Kordula Sengmüller den 10 Teilnehmer*innen den Alpengarten in Pfronten-Steinach, wo bereits Alpenrosen blühten. Danach führte die Radlstrecke über den Zirmenweg zum Keltischen Baumkreis nahe Vils. Weiter gings durchs Ranzental, vorbei an exotischen Zwergzebus in Richtung Lechtal bis zum türkisfarbenen Baggersee bei Weißenbach, wo eine kleine Rast eingelegt wurde. In den wunderbaren Lechauen verlief die Radlstrecke auch durch Almweiden mit Rindern und Pferden bis in Vorderhornbach das Bistro am Campingplatz erreicht wurde, wo es die wohlverdiente Mittagseinkehr gab. Gut gestärkt war es nur noch ein kleines Stück zum Frauenschuhgebiet, das eines der größten in ganz Europa ist. Begeistert folgten alle zu Fuß dem bestens markierten Rundweg und konnten von einem der ehrenamtlichen Ranger der Bergwacht noch viel interessantes über die wunderschönen Orchideen erfahren. Mit vielen herrlichen Eindrücken ging es auf den Rückweg, der teils auf der anderen Lechseite erfolgte. Der älteste Teilnehmer (88 J.), der extra von Starnberg angereist war, sagte: „ So schön habe ich es mir nicht vorgestellt.“
 

Römerbad Kohlhunden

22. Mai 2022  -  Bei herrlichem Sonnenschein machte sich eine Radlgruppe des ADFC Kaufbeuren-Ostallgäu auf eine Tour zum Römerbad in Kohlhunden auf. Tourenleiterin Kordula Sengmüller führte die Gruppe von Kaufbeuren aus über Biessenhofen und Ebenhofen nach Marktoberdorf über den Schlossberg und dann auf die Buchel. Auf der Buchel oder Luitpoldshöhe zeigte sie den Teilnehmern das Rübezahl-Denkmal und anschließend den Engellandeplatz. Nun war es nicht mehr weit nach Kohlhunden, wo die Radler*innen von Christine Schrom, einer ehrenamtlichen Führerin des Fördervereins Römerbad Kohlhunden erwartet wurden. Kurzweilig und äußerst interessant berichtete sie über das Römerbad, die Modelle und Ausgrabungsstücke. Zur Mittagspause führte die Route weiter durchs wunderbare Geltnachtal nach Bertoldshofen. Frisch gestärkt radelten die Teilnehmer aus Kaufbeuren und dem umliegenden Ostallgäu vorbei an der Tunnelbaustelle nach Hörmanshofen und an der Wertach, dem Bachtel- und Bärensee zurück nach Kaufbeuren. Anschließend ließen einige Teilnehmer die Radltour noch im Biergarten des Cafe‘s Seichter bei einem Eisbecher ausklingen.

Crescentia-Pilgerweg mit dem Rad

13./14. Mai 2022   Mit dem Pilgersegen im Klosterberggarten des Crescentia-Klosters in Kaufbeuren begann für eine Radlgruppe des Allgemeinen-Deutschen-Fahrradclubs (ADFC) Kaufbeuren-Ostallgäu die 2-tägige Radltour auf dem Crescentia-Pilgerweg. Geführt von Tourenleiterin Kordula Sengmüller folgten die Teilnehmer weitestgehend dem Original-Pilgerweg. Leider entwickelte sich der erste Tag recht regnerisch. Die Strecke führte über Irsee, den Oggenrieder Weiher, die Kapelle Maria Seelenberg in Eggenthal und weiter zum Dreiländerstein und Oberegg. Die wunderbaren Kirchen und Kapellen am Weg wurden allesamt besichtigt. Von Oberburg führte eine lange Abfahrt hinunter nach Markt Rettenbach zur Mittagspause. Die Natur- und Kulturschönheiten des Ost- und Unterallgäus und das wunderbare frühsommerliche helle Grün der Laubbäume begeisterten alle Teilnehmer. Bei Ankunft in Ottobeuren konnte nach der kulinarischen Stärkung im Windbeutelparadies die Basilika besichtigt werden. Der zweite Tag führte bei strahlendem Sonnenschein über Mussenhausen in Richtung Mindelheim. Auf dem Weg dorthin konnten sich die Radler*innen am seltenen Anblick einer vorbeiziehenden Schafherde mit Schäfer und Hütehund erfreuen. In Mindelheim erfolgte nach einer kleinen Stadtrundfahrt die Einkehr im Gasthof. Weiter ging es über Apfeltrach und Baisweil nach Irsee, dann nach Großkemnat, wo der Römerturm bestiegen wurde. Die Tour endete am Crescentia-Kloster in Kaufbeuren. Die Gesamtstrecke betrug 102 km und führte ständig bergauf und bergab, was in Summe 1.400 Höhenmeter ergab.

Ostallgäuer Weiher- und Seen-Panorama-Tour

07. Mai 2022. Bei anfangs nebligem Wetter waren die Radler*innen des ADFC Kaufbeuren-Ostallgäu auf einer geführten Tagesradtour ab Lengenwang unterwegs. Vorbei an etlichen Weihern führte die Tour an diesem Tag leider ohne Bergsicht, aber durchweg trocken nach Weißensee, wo für eine gemütliche Frühstückspause im Dorfladen reserviert war. Am Weißensee entlang durchs Wasenmoos war bald der Hopfensee erreicht. Dort konnte sich die Gruppe bei der Mittagseinkehr stärken. Weiter ging es zum Senkelewald und dem Waldhaus, vorbei an der Jodquelle bei Seeg zurück in Richtung Lengenwang. Der neue ADFC-Tourenleiter Anton Schrade aus Lengenwang hatte für seine Premierentour eine wunderbare Route vorbereitet, die allen 7 Teilnehmern viel Spaß und Freude bereitete. Abschließend wurde ein Cafe in Lengenwang besucht. Und erst dann kam der Regen.

Tagesradtour „Glücksseen-Tour“

23. April 2022. Auch an trüben Tagen finden die Radtouren des ADFC Kaufbeuren-Ostallgäu statt. Auf der Glücksseen-Tour musste leider auf die Fernsicht in die Berge verzichtet werden, es war kühl und trocken. Die Radlergruppe mit Tourenleiterin Kordula Sengmüller fuhr entlang der Wertach aus Kaufbeuren hinaus, machte bei Rieden einen Abstecher zum Rid-Monument, um anschließend wieder dem Lauf der Wertach und ihren Stauseen bis Irsingen zu folgen. Unterwegs gab es Interessantes zur Archäologietour Wertachtal zu erfahren. Über Gartenstadt wurde das Ziel Bad Wörishofen zur Mittagseinkehr erreicht. Bei kühlem April-Wetter konnten sich alle 7 Teilnehmer drinnen gut aufwärmen, um anschließend vorbei am Waldsee über Unter- und Obergammenried und Ingenried wieder heimwärts nach Kaufbeuren zurück zu fahren.

ADFC-Frühlingsradtour 4 Tage „Zur Mandelblüte in der Pfalz“

27. bis 30. März 2022. Einen rosaroten Traum konnten die Teilnehmer der 4-tägigen Radreise des ADFC Kaufbeuren-Ostallgäu bei der Mandelblüte in der Pfalz erleben. Bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen um 25°C begeisterte die Blütenpracht der zahllosen Mandelhaine in hell- und dunkelrosa die 18 Teilnehmer (einige kamen vom benachbarten Kreisverband Weilheim-Schongau und 2 sogar vom Kreisverband Bonn). Tourenleiterin Kordula Sengmüller führte die Radlgruppe vom Südlichen Deutschen Weintor in Schweigen-Rechtenbach, nahe der Grenze zum Elsass, bis nach Bad Dürkheim an der Weinstraße. Zu den Sehenswürdigkeiten, die bei der Streckenführung integriert wurden, gehörte das Schloss Villa Ludwigshöhe, die Sommerresidenz Königs Ludwig I. von Bayern. Bunte Fahrräder im Ort verteilt waren in Roschbach zu bewundern, barocke Figuren in den Hausgauben in Hainfeld. In Rhodt wurde der mit rund 400 Jahren älteste Weinberg der Welt besucht, dessen Gewürztraminer-Rebstöcke immer noch im Ertrag stehen. Ein weiterer Höhepunkt der Tour war die Auffahrt zum Hambacher Schloss, das als wichtiges Symbol der deutschen Demokratiebewegung gilt. Der dritte Tag führt auf einer Rundtour von Bad Dürkheim in die Rheinebene nach Speyer, wo eine kleine Stadtführung mit kurzer Besichtigung des Doms zu Speyer möglich war. Im Dom ließ ein Teilnehmer der Radlgruppe den Andachtsjodler erklingen. Da es am letzten Tag regnete, radelte die Gruppe nur noch ein kleines Stück bis zum Bad Dürkheimer Weinfass, wo der Bus zur Heimfahrt bereit stand.

ADFC-Saisonauftakt „Frühjahrsradtour zum Seidelbast“

19. März 2022. Bei herrlichem sonnigen Märzwetter konnte die geführte Tagesradtour des ADFC Kaufbeuren-Ostallgäu zum Saisonauftakt durchgeführt werden. Die 7 Teilnehmer wurden von Tourenleiterin Kordula Sengmüller zunächst über den Dampflokradweg aus Kaufbeuren hinaus geführt auf den Gennach-Höhenweg in Richtung Gennachhausen. An den Waldrändern konnten rosa blühende Seidelbastzweige entdeckt und fotografiert werden. Am Kaiwald gab es noch einen kurzen Abstecher zur Afraquelle und dann ging es weiter zu den verschiedenen Seidelbast-Plätzen. Über Stöttwang und Osterzell führte die Tour nach Stocken, um dort wieder auf den Dampflokradweg zu stoßen. Oben auf der Höhe angekommen gab es heimatkundliche Informationen zur ehemaligen Wüstung Haberatshofen, von der heute noch der Tiefbrunnen zeugt. Nahe Königsried gings auf dem Forstweg bergab in Richtung Bidingen, wo sich alle bei einer gemütlichen Einkehr stärken konnten. In der sonnigen Frühlingsluft bei leichtem Ostwind fuhr die Gruppe über Gennachhausen hinauf Richtung Frankenried, vorbei am Eichendorff-Denkmal. Über Hirschzell war dann der Ausgangspunkt Bahnhof Kaufbeuren bald erreicht.

Radtouren

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 200.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer*in achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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